Couperose und Rosacea

Der Fluch der Kelten

 

Blasse Haut mit herausstechenden Rötungen,  stark erweiterte Äderchen und Entzündungen. Dazu ein sehr unangenehmes Brennen und Stechen oder Schwellungen im Gesicht.

 

Der Volksmund nennt diese Hauterscheinung "Kupfer-" oder "Rotfinnen" oder tatsächlich auch den "Fluch der Kelten", denn es sind häufig Nordeuropäer, die von dieser chronischen Hauterkrankung - der "Rosacea" - betroffen sind.

 

Die Neigung zur Rosacea wird uns in die Wiege gelegt. Es handelt sich um eine gestörte Produktion von bestimmten hauteigenen Eiweißen, die - von Triggerfaktoren stimuliert - für immer wieder auftretende Hautentzündungen und Neubildungen des Gewebes (besonders der feinen Blutkapillaren) sorgen.

Eine Rosacea gehört immer in die Hände eines Dermatologen! Vorallem dann, wenn sie sich in einem entzündlichen Stadium befindet.

 

Als "Couperose" bezeichnet man in der Kosmetik die frühen, nicht entzündlichen Stadien der Rosacea. Durch eine frühzeitige Anpassung der Hautpflege kann der Krankheitsverlauf der Couperose/Rosacea ausgebremst, im Optimalfall sogar eine leicht rückläufige Tendenz erreicht werden. 


 Behandlungsziel

Beruhigung der Haut,
Verringern der Rötungen und Gefäßweitstellungen,

Aufbau und Stärkung der Hautbarriere,

Haut-pH-Wert stabilisieren,

Entstauung und Stärkung der Kapillaren,

Pflege und Schutz des Hautmikrobioms,

Verfeinern des Hautreliefs



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